Wenn ich durch Wald und Fluren geh'
Es wird mir dann so wohl und weh
In unruh voller Brust
So wohl, so weh, wenn ich die Au'
In ihrer Schönheit Fülle schau
Und all' die Frühlingslust
Denn was im Winde tönend weht
Was aufgethürmt gen Himmel steht
Und auch der Mensch, so hold vertraut
Mit all' der Schönheit, die er schaut
Entschwindet und vergeht